Funktionen

Die Sprachverarbeitung und Satzanalyse der Computer Roboter wird über neuronale und semantische Netze organisiert. Die neuronalen Netze haben die Aufgabe zu lernen, neue Informationen zu verarbeiten sowie die Daten in semantisch richtige Zusammenhänge zu bringen. Vortrainierte Neuronen mit 18.900 neuronalen Verknüpfungen sorgen dafür, dass der Computer Roboter schon bei der Installation die Rechtschreibung und damit die Erkennung von 300.000 Wörtern realisiert und 2000 Zusammenhänge zwischen 6000 Objekten herstellen kann.

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Durch die Unterhaltung mit dem User werden immer mehr und tiefer gehende Verbindungen zwischen den Daten hergestellt und dadurch ist der Computer Roboter  in der Lage, ein individuelles Profil  anzulegen, so genannte Fingerprints. Gespeichert wird alles in hochkompakten, integrierten Memory Units mit geringem Speicherbedarf.   Durch qualifizierte Informations-Eingaben des Users  kann der Computer Roboter  und schließlich auch seine eigene Proaktivität entwickeln, also selbstständig Schlüsse ziehen, Rückfragen stellen und Vorschläge machen.

Wörter, die der Computer Roboter  noch nicht kennt, analysiert er für sich, indem er versucht aus seinem bisherigen Wissen Regeln abzuleiten. Dieser Lernprozess geschieht weitgehend im Hintergrund bei Ruhepausen, aber er wird dem User seine Schlüsse bei gutem Training auch zunehmend mitteilen und  nach der Richtigkeit fragen.

Generell: Menschliche Intelligenz steht immer über Künstlicher Intelligenz. Besonders Computer Roboter der ersten Generation haben zu lernen, also üben Sie bitte Nachsicht, denn der Robot wird Fehler machen. Ein gutes Training der neuronalen Netze durch regelmäßige Kommunikation  wirkt sich positiv auf seinen Unterhaltungswert aus. Je mehr Informationen die Computer Roboter erhalten, desto besser können sie kommunizieren.

Das Thema “sprechen mit dem Computer Robot”  wird hier genauer beschrieben. Kommunikation

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